KREATIV TEAM
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René Ander-Huber (Bühnenbildner)René Ander-Huber ist seit 1975 als Schauspieler an deutschen und Schweizer Theatern tätig (Münster, Nürnberg, Mannheim, Theater am Neumarkt Zürich, Vaudeville Theater Zürich, ).
Daneben ist er in diversen Film- und Fernsehrollen zu sehen und wird immer wieder als Sprecher beim Schweizer Fernsehen eingesetzt. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet er regelmässig als Bühnenbildner (Vaudeville Theater, Zuger Spiillüüt, etc.) Für spock productions hat er bereits zahlreiche Bühnenbilder realisiert (u.a.«Alles erfunde!», «Kille Kille», «Zwei für Eis» oder «Huusfründe»). Das raffinierte Bühnenbild von "Der Wunschpunsch" war seine erste Arbeit für ein Kinderstück. www.ander-huber.com |
Andrea Bickel (Tierplastikerin)Machte ihre Ausbildung zur Damenschneiderin in der Fachklasse für Mode der Kunstgewerbeschule Zürich. Es folgten unter anderem Engagements an der Berliner Schaubühne oder am Schillertheater Berlin, wo sie zusätzlich zur Theaterplastikerin ausgebildet wurde. Nachdem sie anschliessend 5 Jahre am Zürcher Opernhaus als Leiterin der Kostümbearbeitung tätig war, arbeitet sie nun freischaffend für verschiedene Theaterbetriebe.
Für die Zürcher Märchenbühne hat sie sämtliche Tiere geschaffen: Wildsau und Einhorn im Tapferen Schneiderlein, Geiss Meckerhörnli und Esel im Tischlein deck dich, Löwe und Maus im Gestiefelten Kater, Güggel in der Frau Holle, Papagei und Kröte im Räuber Hotzenplotz, Wasti als Krokodilhund und Wasti als Dackel in Hotzenplotz Teil 2 und 3, und den Raben Abraxas in der Kleinen Hexe. Bei E Wuche lang Samschtig hat Sie neben dem Pekinesen auch sämtliche Kostüme entworfen und das ebenfalls bei Urmel aus dem Eis. Auch der Papagei Herr Kules in Sams 2 oder das Kleine Gespenst, der Affe Herr Nilsson und das Pferd Kleiner Onkel in Pippi Langstrumpf stammen aus Bickels Werkstatt. |
Ronald Fahm (Maskenbildner)Nach der Abschlussprüfung als Maskenbildner in Hagen Deutschland war Ronald Fahm am Gärtnerplatztheater in München und am Schauspielhaus Zürich engagiert. Seit 1986 ist er freischaffender Maskenbildner. In seinem Atelier in Zürich werden Perücken und anspruchsvolle dreidimensionale Arbeiten für Theater, Film-, Foto- und TV-Produktionen sowie Werbeaufträge hergestellt.
Seit 2006 gehört er zum Leitungsteam der Maskenbildnerschule Schweiz. Er arbeitet für nationale und internationale Filmproduktionen: «Tannöd» von Bettina Oberli, «Masangeles» von Beatriz Flores de Silva und «Vitus» von Fredy Murer. Er ist verantwortlicher Maskenbildner für die Fernsehproduktionen «Total Birgit», «Benissimo» und für das Musical «Ewigi Liebi» und «Dällebach Kari». Vor über zehn Jahren entstand die anspruchsvolle und sehr kreative Zusammenarbeit mit der Zürcher Märchenbühne. |
Dominik Flaschka (Regisseur)Nach der Ausbildung als Schauspieler an der Schauspiel Akademie Zürich spielte er unter anderem in Ulm, in Luzern, in Basel und in Zürich. Beim Schweizer Fernsehen moderierte er das "Guetnachtgschichtli". Er ist Gründer der «Shake Musical Company» und inszenierte dort sämtliche Produktionen. Er inszenierte an verschiedensten Theatern in der Schweiz und in Deutschland, so zuletzt im "Theater St. Gallen". Er war Dozent an der Otto Falckenberg Schule in München und hat im Sommer 2002 die künstlerische Leitung des Theaters am Hechtplatz übernommen.
Bei der Zürcher Märchenbühne hat er in «Pippi Langstrumpf» und «Pippi in Taka-Tuka-Land» Regie geführt. Als Schauspieler war er 2000 in der Rolle des «Seele-fant» in «Urmel aus dem Eis» zu sehen. |
Doris Lohmann (Maskenbildnerin)Nach ihrer Maskenbildnerausbildung am Staatstheater Hannover folgten Engagements in der Schweiz: Theater St. Gallen, Stadttheater Bern und Neumarkttheater Zürich (Wahlverwandschaften, The Black Rider u.a.). Seit 1995 ist Doris Lohmann freischaffende Maskenbildnerin.
Seitdem hat sie bei diversen Fernsehproduktionen mitgearbeitet: «Mahler 6. Symphonie» oder «Benissimo», «Total Birgit», «Punkt CH». Seit 1998 arbeitet sie regelmässig für das Opernhaus Zürich und die Zürcher Märchenbühne und seit 2006 auch für das Theater für den Kanton Zürich. Neben ihrer intensiven Theatertätigkeit abeitete sie für Good News Productions bei «Himmel auf Erden» 2000, 2002 und 2004 und auch für Kinoproduktionen («TELL») |
Roland Hausheer (Bühnenbildner)Der gebürtige Zürcher machte seine Ausbildung zum Wissenschaftlichen Illustrator an der Schule für Gestaltung Zürich. Er ist Gastdozent an der HGKL und seit 1989 als freier Illustrator und Gestalter in den Bereichen Illustration, Neue Medien, Musik und Theater tätig.
"Aladdin und die Wunderlampe" war das erste Bühnenbild, das er für die Zürcher Märchenbühne entwarf. Sein zweiter Streich war zusammen mit Simon Schmidmeister das wunderschöne Bühnenbild zum "Kleinen Gespenst". Auch in der Jubiläumsproduktion "Schneewittchen und die 7 Zwerge" wird er zusammen mit Simon Schmidmeister für ein märchenhaftes Bühnenbild sorgen. |
Max Röthlisberger (Bühnenbildner)War viele Jahre Ausstattungschef am Zürcher Opernhaus und Professor für Bühnengestaltung an der Indiana University Bloomington USA. Er hat für viele grosse und kleine Häuser des Sprech- und Musiktheaters unzählige Bühnenbilder entworfen.
Die zauberhaften Bühnenbilder und Kostüme der Zürcher Märchenbühne wurden zu einem grossen Teil von Max Röthlisberger entworfen, und das seit der Gründung dieses Kindertheaters 1961. Das sind: "Der Froschkönig", "Das kleine Gespenst", "Das tapfere Schneiderlein", "Tischlein deck dich", "Der gestiefelte Kater", "Frau Holle", "Der Räuber Hotzenplotz I, II und III", "Die Zauberorgel" und "Dornröschen". Auch für die "Kleine Hexe" hat er ein märchenhaftes Bühnenbild und wunderschöne Kostüme kreiert. Max Röthlisberger starb im August 2003. Wir haben einen wichtigen Mitarbeiter und einen guten Freund verloren, den wir sehr vermissen. Doch durch seine Bühnenbilder, die Jahr für Jahr Klein und Gross zum Strahlen bringen, lebt ein Stück von ihm weiter. Wir möchten ihm von Herzen Danke sagen. |
Simon Schmidmeister (Bühnenbildner)Nach dem Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich im Jahr 1985 absolvierte Simon Schmidmeister ein Zwischenjahr am Theater, das bis heute andauert. Er war auf Auslandstourneen als Beleuchter der Pariser Companie André Tahon tätig.
Über fünfzehn Jahre war er Bühnenmeister am Theater am Hechtplatz. Daneben arbeitete aber immer selbstständig als Gestalter und Beleuchter. Bühnenbilder entwarf und realisierte er für verschiedenste Produktionen: «Der Büchsenöffner», «De dritt Früelig», «Blume von Hawaii», «Der nackte Wahnsinn», «Dä chli Horrorlade», «Toll trieben es die alten Römer», «Bye Bye Bar», «Ewigi Liebi» sowie "Die kleine Niederdorfoper". Simon Schmidmeister arbeitete schon unter der Aera Baur / Torelli für die Zürcher Märchenbühne und assistierte Max Röthlisberger bei seinen Bühnenbildern. Sein erstes eigenständiges Bühnenbild für die Zürcher Märchenbühne entwarf er 1998 für "Sams – E Wuche lang Samschtig", es folgten so bezaubernde Bühnenbilder wie: «Urmel aus dem Eis», "Sams 2", "Pippi Langstrumpf" oder "Pippi in Taka-Tuka-Land". Es war für ihn selbstverständlich, die Realisierung der letzten Bühnebildarbeit von Max Röthlisberger "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" zu übernehmen. Mit Roland Hausheer zusammen entstanden die märchenhaften Bühnenbilder von "Das kleine Gespenst", Aladdin und die Wunderlampe" und die Jubiläumsproduktion "Schneewitchen und die 7 Zwerge". |
Jörg Schneider (Regisseur und Schauspieler)Die grosse Liebe des beliebten und bekannten Volksschauspielers gehört dem Kinder- und Jugendtheater. Für die Zürcher Märchenbühne verfasste er viele Theaterstücke und für das Zürcher Opernhaus schrieb und inszenierte er während vieler Jahre, zusammen mit den Komponisten Hans Moeckel und Emil Moser, beliebte Kindermusicals (u.a. "Die Zauberorgel" oder "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer").
Für die Zürcher Märchenbühne bearbeitete er die berühmtesten Grimm'schen' Kindermärchen (u.a. "Das tapfere Schneiderlein", "Der Froschkönig" oder "Frau Holle"). Dabei gelingt es ihm, mit zusätzlich eingeführten Theaterfiguren die Verbindung zum Publikum herzustellen und es so enger ins Spielgeschehen einzubeziehen. Er legt Wert auf eine spannende Dramaturgie, die aber auch viele komische Situationen beinhaltet. Er besteht auf eine gewisse künstlerische Freiheit im Bearbeiten der Märchen, die aber auf keinen Fall auf Kosten der identischen Geschichte geht. Auch versucht er den Grimm'schen' "Zeigefinger" so gut als möglich abzuschwächen. Seit der Gründung der "Zürcher Märchenbühne" 1961 stand Jörg Schneider zahlreichen Märchenproduktionen auch auf der Bühne. Seit Erich Vock und Hubert Spiess die Märchenbühne leiten, hat Jörg Schneider in vielen Produktionen Regie geführt, so in "Tischlein deck dich", "Der gestiefelte Kater", "Sams - E Wuche lang Samschtig", "Neues vom Räuber Hotzenplotz", "Hotzenplotz 3" "Das tapfere Schneiderlein" und hat in Produktionen auch mitgespielt, so im "Tapferen Schneiderlein" als König Kronenzack oder in "Sams - E Wuche lang Samschtig" als Erzähler. |
Kurt Schrepfer (Regisseur)Kurt Schrepfer startete, wie es sich für einen gebürtigen Schweizer gehört, mit einer Banklehre. Nach acht Jahren Berufserfahrung wechselte er seinen Beruf und erhielt eine Musicalausbildung am Tanz-/Gesangstudio Theater an der Wien. Er stand in zahlreichen Musicals wie «Les Misérables» (Thénardier), «La Cage aux Folles» (Zaza), «Der König der Löwen» (Timon), «Der Glöckner von Notre Dame» (Clopin), «Die Schöne und das Biest» (Lefou), «Heidi» (Pfarrer), «Sunset Blvd» (Artie/Miron) oder «Elisabeth » auf der Bühne.
Er führte Regie bei «Jesus Christ Superstar » an den Vereinigten Bühnen Bozen und zuletzt bei «Müllers Büro» am Landestheater Salzburg und choreographierte am Norske Theatret Oslo, Staatsoper Lodz, Volkstheater Wien, Sommerfestspiele Stockerau, Theater St.Gallen, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Theater am Hechtplatz Zürich, Kabarett Simpl (Wien) und am Theater an der Wien sowie für verschiedene Fernsehsender (RTL, ORF). Zuletzt zeichnete er für die Choreographie in der «Kleinen Niederdorfoper» (spock productions) verantwortlich und wird in "La Cage aux folles" sowohl als Choreograph als auch als Regisseur arbeiten. Die Jubiläumsproduktion "Schneewittchen und die 7 Zwerge" ist seine erste choreographische Mitarbeit bei der Zürcher Märchenbühne. www.schrepferkurt.ch |
Hubert Spiess (Regisseur)Absolvierte sein Schauspielstudium in Innsbruck und Wien. Anschliessend folgten Engagements am Tiroler Landestheater und am Wiener Volkstheater und an verschiedenen Kleintheatern. Neben dem Theater war er auch in österreichischen Filmproduktionen tätig und führt im In- und Ausland Regie. Ein zweijähriges Engagement am Städtebundtheater Biel - Solothurn führte ihn 1993 schliesslich in die Schweiz. Seit 1995 leitet er zusammen mit Erich Vock die Zürcher Märchenbühne. Dort arbeitet er sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur. Ausserdem stand er in Dialektschwänken mit Erich Vock und Jörg Schneider auf der Bühne ("Rente gut - alles gut!", "Alles uf Chrankeschii", "Kille Kille!", "Baby Baby Balla Balla", "Zwei für Eis", "Die kleine Niederdorfoper"). Regie führte er u.a. im Schwank: "Alles erfunde!", in der österreichischen Musicalproduktion "Ritter Rüdiger - In der Sternengrotte"; und zuletzt in der Komödie "Huusfründe". Seit 2011 gehört er zum Ensemble der "Friends" in Benissimo.
Bei der Märchenbühne war er als Florian im "Tischlein deck dich", als Hans der Müllerbursche im "Gestiefelten Kater", als Verkäufer in "E Wuche lang Samschtig", als Seppli in allen 3 Teilen vom "Räuber Hotzenplotz", als Thommy in "Pippi Langstrumpf" und "Pippi in Taka Tuka Land" und als Nebelhexe, Billiger Jakob und böser Bube in die "Kleine Hexe" zu sehen. Als König Adalbert in der "Zauberorgel" und als Stups im "Dornröschen" alternierte er mit Erich Vock. Regie führte er bei "Frau Holle", die "Zauberorgel", "Urmel aus dem Eis", "Dornröschen", "Kleine Hexe", "Aladdin" "E Wuche lang Samschtig". Er war im "Tapferen Schneiderlein" als Oberhofmeister Hasenfuss und im "Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer" als Herr Aermel, Unterbonze und Matrosenjunge zu sehen. Er spielte den Isige Heiri im "Froschkönig". Als Erzähler führte er durch die lustige Geschichte von "Sams 2". Im "Kleinen Gespenst" schlüpfte er in verschiedene Rollen, so sah man ihn als brummigen Grafen Kasimir, als überforderten Polizisten Meier 21 und als sensationsgierigen Journalisten. In "Frau Holle" litt er als Gärtner Blättli unter einem hartnäckigen Pfnüsel und als Schusch, in "Urmel aus dem Eis", hatte er mit einem klitzekleinen Splachfehlel zu kämpfen. Zuletzt versuchte er in Pippi Langstrumpf als Gauner Blom nicht von den Polizisten gefangen zu werden. In der Jubiläumsproduktion "Schneewittchen und die 7 Zwerge" liebt er als Zwerg Pfusi nichts so sehr als schlafen. |
Erich Vock (Regisseur)Der Leiter der Zürcher Märchenbühne absolvierte seine Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Es folgte ein Engagement ans Stadttheater Hildesheim, wo er 3 Jahre sämtliche Rollen des ernsten sowie heiteren Faches spielte. Seit seiner Rückkehr in die Schweiz machte er sich als Komödiant nicht nur am Theater, sondern auch beim Fernsehen (Benissimo, Fertig lustig) und beim Film in nationalen und internationalen Produktionen (Das Fähnlein der sieben Aufrechten, Save Angel Hope, Tell) einen Namen und ist aus der Schweizer Unterhaltungsszene nicht mehr wegzudenken. Zuletzt begeisterte er über 90.000 Zuschauer als Bäuerlein Heiri in der "Kleinen Niederdorfoper".
Bei der Zürcher Märchenbühne spielte er schon unter der Leitung von Ines Torelli mit, so den Seppli im "Rumpelstilzchen" oder den Zifferli im Kleinen Gespenst. Danach war er zu sehen als Schneidermeister Fädeli im "Tapferen Schneiderlein", Fritz im "Tischlein deck dich", Rugeliblitz im "Gestiefelten Kater", Zwirbeli vom Gigeliberg in "Frau Holle", Sams in "E Wuche lang Samschtig", Kasper im "Räuber Hotzenplotz" und in "Neues vom Räuber Hotzenplotz", König Adalbert der Allerletzte in der "Zauberorgel", Stups im "Dornröschen" und Rabe Abraxas in der "Kleinen Hexe". In "Pippi in Taka Tuka Land" spielte er den feinen Herrn, Frau Graneberg und den Ganoven Jim. Er stand als Lampengeist Dschinn seinem Herrn und Meister "Aladdin" bei seinen Abenteuern zur Seite. "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" war seine erste Regiearbeit bei der Zürcher Märchenbühne. Als Täppeli sorgte er im "Froschkönig" für gute Laune am Königshof. In "Sams 2" spielte er die Titelrolle und machte als liebenswert freches Wesen das Leben von Herrn Täschebier turbulenter, lustiger und bunter. Als Uhu Schuhu machte er sich grosse Sorgen um das "Kleine Gespenst", während er als vorwitziger Kobold Zwirbli vom Gigeliberg durch "Frau Holles" Märchenreich gewirbelt ist. Zuletzt versuchte er als Donner-Karlsson an Pippis Goldkoffer ranzukommen und versteht in der Jubiläumsproduktion "Schneewittchen und die 7 Zwerge" als Zwerg Chnuusi überhaupt keinen Spass. www.erichvock.ch |
Matthias Thurow (Musiker)Arbeitet seit über 25 Jahren als freischaffender Komponist für Film und Theater. In dieser Zeit sind u.a. auch zwei Opern, Ballettmusiken und drei Musicals entstanden. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, u.a. den Deutschen Schallplattenpreis.
Seit Erich Vock 1994 die Leitung der Zürcher Märchenbühne übernommen hat, komponierte Matthias Thurow sämtliche Märchenmusik, vom "Tapferen Schneiderlein" bis zum "Dornröschen" von "E Wuche lang Samschtig" bis "Pippi in Taka-Tuka-Land". Seine temperament- und stimmungsvolle, kindergerechte Bühnenmusik trägt viel zum Erfog unserer Märchen und Kinderstücke bei. Es ist daher selbstverständlich, dass auch "Schneewittchen und die 7 Zwerge" nach seinen Noten singen und pfeifen werden. www.matthiasthurow.de |













